Historischer Überblick zur Entwicklung Prohns, Teil 4

1990   
(8-10. Juni) 750- Jahr- Feier mit großem Festumzug (historische Schaubilder)

1991
Planung des Prohner Senioren- und Pflegeheims, das 2 Jahre später in Betrieb geht

1993   
(23.Juni) Die neuen Kreisgrenzen stehen fest: Prohn gehört zu Nordvorpommern.

1995   
Baubeginn Prohner Wohnpark, Modernisierungsmaßnahmen der Blöcke in der Ringstraße, auch die ersten Häuser im Wohngebiet „Driftweg“ entstehen

1997   
(8. Oktober) neue Brücke übergeben

2000
(1. November) neuer Kindergarten am Driftweg in Vereinsträgerschaft eröffnet Beginn der Abrissarbeiten am TKVB neues Feuerwehrgerätehaus mit Vereinsraum entsteht aus einer ehemaligen Autowaschanlage

2001
Eröffnung SPAR- Markt am Ortseingang Kirche bekommt eine Heizung und über 300 neue Schiefer für den Turm, Radweg nach Stralsund ist durchgängig befahrbar, Einwohner Nr. 2000 kann begrüßt werden, Innenministerium segnet neues Wappen ab

2002
Prohn im Internet

2003   
zwei Fußgängerbrücken mehr über den Prohner Bach

2004   
erstes Amtserntefest in Prohn gefeiert, Prohner Grundschule zieht ins Schulhaus nach Altenpleen (ab dann generell nur noch Grundschule im Zentralort) , Hauptschüler wechseln in die Prohner Realschule, die als  Regionalschule umbenannt wird

2005   
neues Sportforum eingeweiht 

2011
durch den Zusammenschluss der Kreise Nordvorpommern und Rügen und der Hansestadt Stralsund im Rahmen der Kreigebietsreform gehört Prohn nun zum Landkreis Vorpommern-Rügen


R. Hoefs
Quellen
-    verschied. Dokumente Stadtarchiv Stralsund
-    Broschüre zur 750- Jahr- Feier Prohns, herausgeg. vom Rat der Gemeinde Prohn und verfasst von Pastor M. Krüger 1990
-    Chronik Prohn, priv. verfasst von H. Bohr, 1987-88
-    verschied. Zeitungsberichte Ostseezeitung